Freitag, 8. Mai 2026 um 19:00 Uhr im Hirtenmuseum Hersbruck, Eisenhüttlein 7;
Sei neben mir und sieh, was mir geschehen ist.
Kein Mensch verlässt seine Heimat ohne Grund
Prosa, Lyrik und Musik zum Thema Flucht
- Mit Karin Völkl, Bernd Fischer (Lesung)
- Johannes Kronfeld, Leipzig (Posaune)
Eine deutsch-jüdische Fluchtgeschichte aus der Zeit des Nationalsozialismus (Lotte Paepcke, Ein kleiner Händler, der mein Vater war), durchbrochen durch Gedichte von heute in Deutschland lebender Menschen mit Migrationshintergrund („Sei neben mir und sieh, was mir geschehen ist“), begleitet von vielfältigen, ungewohnt heftigen bis zarten Posaunenklängen – und wir sind wir mittendrin auf der Suche nach neuer Zugehörigkeit und Heimat.
Ein Abend der unter die Haut geht.
Einlass ab 18.00 Uhr
Eintritt frei; Spende willkommen.
Kooperationen:
Ökumenischer Verein für Flüchtlinge, Asylsuchende und Migration e. V., Hand in Hand 2.0 – ehrenamtliche Hilfe für Geflüchtete e.V., Dokumentationsstätte Konzentrationslager Hersbruck e.V., Diakonie NAH e.V., u.a.
